Übersicht
Die Startseite zeigt den Tag in halben Kacheln: Termine heute mit dem nächsten, die Karte des Tages, heute erfasste Stunden, offene Aufgaben und das Wetter. Jede Kachel führt in ihre Liste.
Der Arbeitstag des Monteurs auf dem Telefon: Termine, Zeiten, Aufmaß, Prüfung, Protokoll, Lager und die Unterschrift des Kunden. Neu dabei: der 3D-Raumscan für Aufmaß und Gebäudeaufnahme, Angebote direkt beim Kunden und ein Assistent zum Sprechen. Erfasst auf der Baustelle, übertragen, sobald Netz da ist.
Auf dem iPhone Pro und dem iPad Pro misst der LiDAR-Sensor den Raum aus. allrounderX macht daraus zweierlei: Vorschläge für das Fenster- und Türaufmaß – und die Räume der Gebäudeaufnahme für die Heizlast.
Im Aufmaß tippen Sie am Raum auf „Scannen“ und gehen einmal herum. Was der Scan findet, liegt danach als Vorschlag am Raum – mit Foto, Maßen und der Begründung jeder Annahme.
Derselbe Sensor nimmt die Räume eines Hauses auf – als Grundlage für Heizlast, Heizkörper und Fußbodenheizung. Möbel spielen keine Rolle: Übernommen werden nur Wände, Öffnungen und der Umriss des Bodens.
Breite, Höhe und Tiefe des Geräts eintragen und das Telefon auf den Aufstellort richten: Die Wärmepumpe steht maßstäblich im Kamerabild, mit den Abstandsflächen am Boden.
Gezeigt wird ein maßstäblicher Körper aus Ihren Maßen, kein Modell des Herstellers. Die Abstände sind Annahmen und stehen als solche da; maßgeblich bleibt die Aufstellanleitung des Geräts.
Vier Lagen eines Tages – und für jede steht in der App, was man dort braucht. Monteure sehen dabei keine Beträge; Preise sieht nur, wer Angebote schreiben darf.
Die Startseite zeigt den Tag in halben Kacheln: Termine heute mit dem nächsten, die Karte des Tages, heute erfasste Stunden, offene Aufgaben und das Wetter. Jede Kachel führt in ihre Liste.
Anschrift, Kollegen, Navigation und Anruf aus dem Termin. Der Monteur meldet „unterwegs“, „in Arbeit“ und „erledigt“ – Kalender und Plantafel im Büro zeigen es.
Zeiten je Projekt und Angebotsposition, Kilometer mit dem Privatwagen. Das Zeitkonto zeigt Soll, Ist, Vortrag und Saldo bis heute – gerechnet wie im Büro. Stunden einreichen mit einem Druck.
Abhaken und anlegen: Was im Keller auffällt, ist notiert, bevor es vergessen ist. Überfälliges steht als eigene Zeile da, etwa „seit 3 Tagen überfällig“.
„In der Nähe“ sortiert Kunden und Projekte nach der Entfernung zum Standort – gerechnet auf dem Gerät, auch im Funkloch. Das Wetter an der Baustelle als Wochenansicht mit Hinweisen zu Böen, Frost und Regen.
Urlaub beantragen, krank melden mit der Bescheinigung als Foto. Urlaubskonto und Betriebsferien stehen daneben. Die Bescheinigung sehen nur der Betroffene und die Verwaltung.
Positionen aus dem Katalog oder frei, gleich beim Kunden. Einen Entwurf legt jeder an; Preise, das Blatt als PDF und den Versand per Mail hat, wer Angebote schreiben darf. Neuer Kunde und neues Projekt entstehen aus dem Angebot heraus.
Aus dem Termin oder dem Projekt heraus öffnen, Material ergänzen, der Kunde unterschreibt mit dem Finger – auch ohne Netz. Ein zweiter Anlauf nach dem Funkloch legt nichts doppelt an.
Ein neuer Kunde auf der Baustelle, ein Projekt dazu – auch offline. Nummern vergibt der Server beim Eintreffen, und wer anlegt, findet beides danach auf seinem Gerät wieder.
Der Hörer steht in jeder Zeile der Kundenliste, die Navigation an Termin und Projekt. Unter dem Knopf stehen Nummer und Anschrift – damit man weiß, wen man gleich am Apparat hat.
Pläne und Dokumente aus der Projektakte. Auf dem Gerät liegt nur das Verzeichnis; die Datei wird beim Antippen geholt und mit der App des Telefons geöffnet.
Fällige Wartungen mit Hersteller, Typ, Seriennummer und den technischen Angaben der Anlage. Abhaken vor Ort rückt die Fälligkeit im Büro weiter.
Räume anlegen, Fenster, Türen, Rollläden, Insektenschutz und Vordächer erfassen, Farbe aus der Tabelle des Betriebs, Fotos dazu. Zeichnung, Bestellmaß und Prüfung laufen auf dem Gerät – mit dem 3D-Scan als Abkürzung.
Anlage ansehen, Messwerte je Stromkreis erfassen – vorläufig bewertet auf dem Gerät, endgültig vom Server. Störungen mit Foto melden.
Zeile für Zeile mit den Einheiten des Betriebs zur Auswahl – oder das handgeschriebene Blatt fotografieren. Jede gelesene Zeile kommt als Vorschlag mit dem Wortlaut vom Blatt daneben.
Bautagesbericht, Begehung, Abnahme: ein Punkt je Seite, Fortschritt oben, „in Ordnung“ springt weiter. Das Foto zu einem Mangel steht später auf dem gedruckten Blatt bei seinem Punkt.
Bestand nachsehen, Entnahme und Rückgabe buchen. Der Einkaufspreis bleibt im Büro, und eine Buchung nach dem Funkloch zählt nur einmal.
Rechnung vom Baustoffhandel oder Tankbeleg fotografieren, Projekt wählen, fertig. Die Belegerkennung macht daraus eine Ausgabe im Prüfkorb des Büros.
Eine Notiz mit Foto geht in die Projektakte, auf Wunsch gleich ins richtige Fach und an bestimmte Kollegen. Wartet eine Nachricht auf Sie, färbt sich die Kachel auf der Übersicht.
Spricht Sie jemand in einer Notiz an, meldet sich das Telefon. Die Mitteilung nennt Absender und Projektnummer und keinen Inhalt – ein Sperrbildschirm liest mit.
Ein runder Knopf auf jeder Seite öffnet das Gespräch: fragen, diktieren, anlegen. Mehr dazu im Abschnitt Assistent.
Ein runder Knopf steht auf jeder Seite der App. Ein Druck, und Sie sprechen mit dem Assistenten – er sucht in Ihrem Bestand, nimmt Diktate auf und legt an, was Sie bestätigen.
Der Assistent wird im Büro eingeschaltet und braucht Netz sowie ein Konto Ihres Betriebs beim Sprachanbieter. Ein Gespräch dauert höchstens zehn Minuten. Was Sie laut aussprechen, hört der Anbieter – auch einen Namen.
Beim Abgleich schickt die App zuerst, was der Monteur getan hat, und holt danach den neuen Stand. Andersherum überschriebe der Server die Zeit, die vor zehn Minuten im Keller erfasst wurde, bevor sie je ankam.
Fehlt das Netz, sagt die App es an Ort und Stelle. Eine Fehlermeldung gibt es dafür nicht, und was schon erfasst ist, bleibt stehen.
Der Inhaber öffnet in der Teamliste „Gerät einrichten“ – oder der Mitarbeiter erzeugt den Code selbst im Benutzermenü, wenn der Betrieb das erlaubt. Der Monteur scannt ihn mit der App, fertig. Der Code gilt 15 Minuten und lässt sich genau einmal einlösen.
Alles, was man antippt, ist mindestens 48 Punkte hoch. Das ist keine Geschmacksfrage, sondern die Bedienung mit Handschuhen bei Regen.
Auf dem Tablet bleibt der Inhalt in einer Lesespalte, statt über den ganzen Bildschirm zu laufen. Zeichnungen von Fenster, Tür und Raum sind dieselben wie im Büro.
Die Farbwahl des Mitarbeiters gilt auf dem Telefon wie am Rechner – auch nach Uhrzeit. Wessen Gerät dauerhaft dunkel steht, bekommt mittags auf der Baustelle trotzdem die helle Oberfläche.
Das Fragezeichen erklärt genau den Bildschirm, auf dem man steht – mit eigenen Texten für die App, samt Ausgangsmappe und Abgleich.
Läuft im Büro ein anderer Stand als auf dem Gerät, steht es auf der Übersicht mit beiden Nummern – und wer die App aufspielt.
Der Alltag läuft auf jedem Telefon. Den 3D-Scan gibt es dort, wo ein LiDAR-Sensor eingebaut ist.
| Funktion | AndroidTelefon und Tablet | iPhone, iPad | iPhone Pro, iPad Promit LiDAR |
|---|---|---|---|
| Der AlltagTermine, Zeiten, Aufmaß, Prüfung, Protokoll, Lager, Arbeitsnachweis, Angebot | ✓ | ✓ | ✓ |
| Gebäudeaufnahme von Hand und vom Bauplansamt Heizlast und Fußbodenheizung | ✓ | ✓ | ✓ |
| 3D-RaumscanVorschläge fürs Fensteraufmaß, Räume für die Gebäudeaufnahme | ✕ | ✕ | ✓ |
| Raum als 3D-Modell ansehen | ✕ | ✓ | ✓ |
| Wärmepumpe im RaumAugmented Reality · auf Android mit den Google Play-Diensten für AR | ✓ | ✓ | ✓ |
Android ab Version 7, iOS und iPadOS ab Version 15. Der Raum als 3D-Modell steht im Büro in jedem Browser zur Verfügung.
Ja: ein iPhone Pro oder iPad Pro mit LiDAR-Sensor. Ohne ihn nehmen Sie Räume vom fotografierten Bauplan oder von Hand auf, und das Fensteraufmaß tippen Sie wie bisher – beides geht auf jedem Android-Gerät und jedem iPhone.
Im Zentimeterbereich. Das reicht für Grundriss, Fläche und Heizlast, aber nicht für die Bestellung eines Fensters. Die App rundet deshalb auf 5 mm, zeigt jeden Fund als Vorschlag und hält am Bauteil den Hinweis „bitte nachmessen“, bis jemand die Maße bestätigt hat.
Nein, das kann der Sensor nicht. Bei der Gebäudeaufnahme tippen Sie jeden Heizkörper im Kamerabild an; die App merkt sich Ort und Foto und ordnet ihn der nächsten Wand zu.
Erfassen und Lesen geht immer – auch der 3D-Scan und die Unterschrift des Kunden. Was eine Belegnummer zieht oder vom Server gelesen wird, braucht Netz: ein neuer Arbeitsnachweis, das Angebot als PDF, das fotografierte Blatt. Alles andere wartet in der Ausgangsmappe.
Nein. Monteure sehen weder Stundensätze noch Einkaufspreise noch Rechnungen, und im Lager steht der Bestand ohne Preis. Einen Angebotsentwurf darf jeder aufnehmen; Preise, das fertige Blatt und den Versand gibt es nur für Mitarbeiter, die auch im Büro Angebote schreiben dürfen.
Der Inhaber meldet in der Teamliste alle Geräte des Mitarbeiters ab. Das wirkt sofort, auch wenn das Gerät gerade aus ist. Danach richtet der Mitarbeiter sein neues Telefon mit einem frischen QR-Code ein.
Nichts zusätzlich. Sie gehört zu jedem Paket und steht jedem Nutzer zu, dem der Betrieb den App-Zugriff erlaubt. Für den Sprachassistenten kommt das Konto beim Sprachanbieter dazu, das Ihr Betrieb selbst führt.
Für alle Nutzer, ohne Aufpreis. Android im Play Store, iOS im App Store.